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Sprint-Planung in Corcava: Backlog → Sprint → Report

Jan 15, 2025

Sprint Planning in Corcava: Backlog → Sprint → Report

Agile Entwicklung mit Corcavas integrierter Sprint-Planung, Velocity-Tracking und Berichten. Ersetzen Sie Jira + Clockify + FreshBooks durch eine Plattform für Backlog, Sprints und Retrospektiven.


Warum Sprint-Planung für Entwicklungsteams wichtig ist

Sprint-Planung ist das Herzstück agiler Entwicklung. Richtig umgesetzt schafft sie realistische Zusagen, klare Prioritäten und messbaren Fortschritt. Viele Teams kämpfen, weil ihre Tools nicht zusammenspielen.

Das Problem mit klassischer Sprint-Planung:

  • Jira fürs Backlog (aber keine Zeiterfassung)
  • Clockify für Zeiterfassung (aber keine Projektanbindung)
  • FreshBooks für Rechnungen (aber kein Sprint-Kontext)
  • Slack für Kommunikation (aber kein Aufgaben-Kontext)

Folge: Kontextwechsel, Datensilos und Sprint-Planung nach Gefühl.

Die Corcava-Lösung: Eine Plattform für Sprint-Planung, Zeiterfassung und Reporting in einem Workflow. Backlog, Zeiterfassung, Sprint-Reports und Kundenabrechnung hängen zusammen.


Sprint-Planung in Corcava verstehen

Der Sprint-Planungs-Workflow

Corcavas Sprint-Planung baut auf Projekte → Boards → Aufgaben → Zeiterfassung → Reports. So funktioniert es:

1. Backlog-Verwaltung

  • Projekt-Boards mit Backlog-Spalten anlegen
  • Aufgaben mit Zeitschätzungen und Story Points
  • Nach Priorität und Sprint-Reife ordnen

2. Sprint-Planung

  • Team-Kapazität und bisherige Velocity prüfen
  • Aufgaben für den nächsten Sprint auswählen
  • Aufgaben in „Sprint Backlog“ oder „In Bearbeitung“ verschieben

3. Sprint-Durchführung

  • Zeit automatisch oder manuell an Aufgaben erfassen
  • Aufgaben durch Workflow-Spalten bewegen
  • Fortschritt in Echtzeit verfolgen

4. Sprint-Reporting

  • Velocity-Reports und Burndown-Charts
  • Team-Performance und Kapazität auswerten
  • Kundenfähige Sprint-Zusammenfassungen erstellen

Vorteile der Corcava-Sprint-Planung

Ein Workflow – Backlog, Zeiterfassung und Reports an einem Ort
Echtzeit-Velocity – Echte Zeiten für realistische Planung
Transparenz für Kunden – Sprint-Fortschritt im Client-Portal
Automatische Abrechnung – Zeiterfassung speist Rechnungen
Zusammenarbeit – Kommentare, Zuweisungen, Benachrichtigungen
Historie – Aus vergangenen Sprints lernen


Schritt 1: Sprint-Backlog einrichten

Die richtige Board-Struktur

Die Sprint-Planung beginnt mit der passenden Board-Struktur:

Empfohlene Spalten:

  1. Backlog – Alle potenziellen Arbeitselemente
  2. Sprint-Planung – Kandidaten für den nächsten Sprint
  3. Sprint Backlog – Fest zugesagte Arbeit für den aktuellen Sprint
  4. In Bearbeitung – Laufende Arbeit
  5. Code Review – Bereit zur Prüfung
  6. Testing – In QA/Test
  7. Erledigt – Abgeschlossen

Sprint-Board anlegen

Schritt 1: Neues Projekt anlegen

  1. In Corcava zu Projekte gehen
  2. „Neues Projekt“ klicken
  3. Name z. B. „Sprint Planning – [Projektname]“
  4. Teammitglieder hinzufügen
  5. Bei Kundenarbeit als abrechenbar markieren

Schritt 2: Board einrichten

  1. Im Projekt zu Boards gehen
  2. „Neues Board“ klicken
  3. Name „Sprint Board“
  4. Die empfohlenen Spalten anlegen
  5. Backlog als „To Do“-Spalte setzen
  6. Erledigt als „Done“-Spalte setzen

Schritt 3: Board-Einstellungen

  • Zeiterfassung für alle Aufgaben aktivieren
  • Standard abrechenbar nach Bedarf setzen
  • Automatisierungsregeln für typische Abläufe konfigurieren

Backlog aufbauen

Backlog-Items anlegen:

  1. Aufgaben in die Backlog-Spalte

    • In der Backlog-Spalte „Aufgabe hinzufügen“ klicken
    • Klare, handlungsorientierte Namen
    • Beschreibung mit Akzeptanzkriterien
    • Links oder Anhänge bei Bedarf
  2. Zeitschätzungen

    • Zeitschätzung in Stunden (z. B. 2,5 Stunden)
    • Amount für Story Points nutzen
    • Start- und Fälligkeitsdatum für die Planung
  3. Mit Labels kategorisieren

    • Labels z. B. für:
      • bug (rot) – Bugfixes
      • feature (blau) – Neue Features
      • improvement (grün) – Verbesserungen
      • technical-debt (orange) – Refactoring
      • research (lila) – Recherche

Backlog-Best Practices:Klare Akzeptanzkriterien – Jede Aufgabe mit klaren Kriterien
Richtig dimensioniert – Große Features in 1–3-Tage-Aufgaben teilen
Priorität – Wichtigste Items oben
Regelmäßiges Grooming – Backlog wöchentlich prüfen
Kundenkontext – Aufgaben mit Kontakten verknüpfen


Schritt 2: Der Sprint-Planungsprozess

Team-Kapazität verstehen

Vor der Planung die verfügbare Kapazität ermitteln:

Kapazitätsberechnung:

  • Verfügbare Stunden = Teamgröße × Arbeitsstunden/Tag × Sprint-Tage
  • Meetings abziehen – Stand-ups, Planung, Retros
  • Puffer – 10–20 % für Unvorhergesehenes
  • Netto-Kapazität = Gesamtstunden − Meetings − Puffer

Beispiel:

  • 3 Entwickler × 8 Std./Tag × 10 Sprint-Tage = 240 Stunden
  • 2 Std./Tag für Meetings abziehen = 200 Stunden
  • 20 % Puffer abziehen = 160 Stunden Netto-Kapazität

Historische Velocity nutzen

Was ist Velocity? Velocity = durchschnittlich erledigte Arbeit pro Sprint (Story Points oder Stunden).

Berechnung:

  1. Letzte 3–5 Sprints – Aktuelle Daten nutzen
  2. Erledigte Arbeit summieren – Story Points oder Stunden
  3. Durchschnitt bilden – Summe durch Anzahl Sprints
  4. Für Planung nutzen – Als Ziel für den nächsten Sprint

Beispiel:

  • Sprint 1: 45 Story Points
  • Sprint 2: 52 Story Points
  • Sprint 3: 48 Story Points
  • Durchschnitt: (45 + 52 + 48) ÷ 3 = 48,3 Story Points

Ablauf des Sprint-Planungs-Meetings

1. Backlog durchgehen (15 Min.)

  • Backlog-Items prüfen
  • Sicherstellen, dass Aufgaben bereit sind (klare Akzeptanzkriterien)
  • Schätzungen ggf. anpassen
  • Nicht bereite Items verschieben oder streichen

2. Sprint-Items wählen (30 Min.)

  • Mit höchster Priorität starten
  • Items bis zur Kapazitätsgrenze hinzufügen
  • Abhängigkeiten beachten
  • Mix aus Features, Bugs, Verbesserungen

3. Aufgaben zuweisen (15 Min.)

  • Aufgaben Teammitgliedern zuordnen
  • Kapazität und Expertise berücksichtigen
  • Auslastung ausbalancieren
  • Realistische Erwartungen setzen

4. Sprint-Ziele setzen (10 Min.)

  • 1–3 Sprint-Ziele definieren
  • Sicherstellen, dass alle Items dazu beitragen
  • Ziele an Stakeholder kommunizieren

Aufgaben in den Sprint Backlog verschieben

In Corcava:

  1. Aufgaben auswählen – Aus der Backlog-Spalte
  2. In Sprint Backlog verschieben – Per Drag & Drop
  3. Teammitglieder zuweisen – Konkrete Entwickler
  4. Sprint-Daten setzen – Start- und Fälligkeitsdatum
  5. Kapazität prüfen – Gesamtschätzung ≈ Team-Kapazität

Sprint-Planungs-Checkliste:Kapazität passt – Schätzungen = Team-Kapazität
Abhängigkeiten geklärt – Blockaden identifiziert
Team-Zustimmung – Alle stehen hinter dem Sprint
Ziele definiert – Klare Sprint-Ziele
Stakeholder informiert – Ziele an Kunden kommuniziert


Schritt 3: Sprint-Durchführung und Zeiterfassung

Sprint starten

Kickoff:

  1. Sprint-Ziele – Alle verstehen die Ziele
  2. Zuweisungen bestätigen – Alle Aufgaben zugewiesen
  3. Zeiterfassung – Team weiß, wie erfasst wird
  4. Kommunikation – Erwartungen zu Updates und Blockern

Zeiterfassung im Sprint

Automatische Zeiterfassung:

  • Desktop-App – Corcava-Desktop-App für automatische Erfassung
  • Screenshots – Optional zur Nachvollziehbarkeit
  • Projekt – Zeit wird dem richtigen Projekt zugeordnet
  • Aufgabe – Zeit wird der konkreten Aufgabe zugeordnet

Manuelle Zeiteinträge:

  • Schnelleintrag – Zeit bei Bedarf manuell erfassen
  • Beschreibung – Was erledigt wurde
  • Aufgabe – Zeit der Aufgabe zuordnen
  • Abrechenbar – Als abrechenbar oder nicht markieren

Sprint-Fortschritt steuern

Daily Stand-ups:

  • Board – Gemeinsam das Sprint-Board durchgehen
  • Blocker – Identifizieren und lösen
  • Schätzungen – Verbleibende Arbeit ggf. anpassen
  • Tagesplan – Wer arbeitet woran

Aufgabenbewegung:

  • In Bearbeitung – Wenn die Arbeit beginnt
  • Code Review – Wenn bereit zur Prüfung
  • Testing – Wenn bereit für QA
  • Erledigt – Wenn vollständig abgeschlossen

Fortschritt überwachen:

  • Burndown – Verbleibende Arbeit vs. Zeit
  • Velocity – Geplant vs. tatsächlich
  • Blocker – Schnell adressieren
  • Scope – Items bei Bedarf hinzufügen/entfernen

Schritt 4: Sprint-Reports und Auswertung

Sprint-Reports erstellen

Zeit-Reports:

  1. Zu Reports → Zeit-Reports gehen
  2. Sprint-Zeitraum wählen
  3. Projekt filtern
  4. Report anzeigen

Projekt-Performance:

  1. Projekt-Analytics öffnen
  2. Sprint-Metriken – Abschlussraten, Zeitverteilung
  3. Team-Performance – Einzelbeiträge
  4. Export – Reports für Stakeholder

Wichtige Sprint-Metriken

Velocity:

  • Geplant vs. Tatsächlich – Zusage vs. Erledigung
  • Abgeschlossene Story Points
  • Erfasste Stunden
  • Velocity-Trend – Über mehrere Sprints

Qualität:

  • Bug-Rate – Bugs pro Sprint
  • Rework-Rate – Anteil Nacharbeit
  • Code-Review-Zeit
  • Test-Abdeckung

Team:

  • Individuelle Velocity
  • Zusammenarbeit – Pair Programming, Reviews
  • Lernzeit – Recherche, Skills
  • Overhead – Meetings, Admin

Daten für die Retrospektive

Auswerten:

  • Was lief gut – Erfolgreiche Praktiken
  • Was verbessern – Prozessverbesserungen
  • Maßnahmen – Konkrete Schritte für den nächsten Sprint
  • Prozessänderungen – Workflow-Anpassungen

Corcava-Daten nutzen:

  • Zeitverteilung – Wohin ging die Zeit?
  • Engpässe – Welche Spalten hatten Verzögerungen?
  • Team – Wie unterschieden sich die Beiträge?
  • Kundenfeedback – Wie war die Lieferung?

Erweiterte Sprint-Planung

Kapazitätsplanung mit Historie

Vergangene Sprints nutzen:

  1. Zeit-Reports exportieren – Detaillierte Daten
  2. Muster analysieren – Wiederkehrende Zeitfresser
  3. Schätzungen anpassen – Aus Ist-Zeiten lernen
  4. Puffer – Anhand der Varianz planen

Formel:

Sprint-Kapazität = (Teamgröße × Std./Tag × Sprint-Tage)
                 − Meeting-Zeit
                 − Historischer Overhead
                 − Puffer (10–20 %)

Mehrere Sprints planen

Release-Planung:

  • Epics – Große Features über mehrere Sprints
  • Abhängigkeiten – Cross-Sprint-Dependencies
  • Ressourcen – Team über Sprints verteilen
  • Meilensteine – Wichtige Liefertermine

Sprint-Abhängigkeiten:

  • Technisch – Features, die nacheinander gebaut werden
  • Ressourcen – Aufgaben für bestimmte Personen
  • Extern – Abhängig von Kunden oder Dritten
  • Risiken – Verzögerungen und Blocker einkalkulieren

Kommunikation und Transparenz gegenüber Kunden

Sprint-Updates:

  • Wöchentliche Reports – Fortschritts-Zusammenfassungen
  • Burndown-Charts – Visueller Fortschritt
  • Demos – Sprint-Demos und Reviews planen
  • Scope-Änderungen – Anpassungen kommunizieren

Client-Portal:

  • Sprint-Sicht – Kunden sehen den Fortschritt in Echtzeit
  • Aufgabendetails – Transparenz über die Arbeit
  • Zeiterfassung – Optional sichtbar
  • Kommunikation – Direkt an Aufgaben

Typische Fehler und Lösungen

Fehler 1: Zu viel Scope im Sprint

Problem: Teams nehmen sich dauerhaft mehr vor als sie schaffen.

Lösung:

  • Historie nutzen – Zusagen an vergangene Velocity anpassen
  • Overhead einplanen – Meetings, Reviews, Admin
  • Puffer – 10–20 % für Unvorhergesehenes
  • Anpassen – Scope ggf. mitten im Sprint reduzieren

Fehler 2: Schlechte Schätzungen

Problem: Schätzungen weichen stark ab, Planung wird ungenau.

Lösung:

  • Aufgaben zerlegen – Kleine Aufgaben genauer schätzen
  • Historie – Ähnliche vergangene Aufgaben als Referenz
  • Team-Schätzung – Wer die Arbeit macht, schätzt mit
  • Kalibrierung – Regelmäßig Schätzung vs. Ist vergleichen

Fehler 3: Abhängigkeiten ignorieren

Problem: Abhängigkeiten werden nicht berücksichtigt, Verzögerungen entstehen.

Lösung:

  • Abhängigkeiten erfassen – Vor der Planung
  • Reihenfolge – Abhängige Aufgaben in richtiger Reihenfolge planen
  • Risiken – Kritische Abhängigkeiten identifizieren
  • Plan B – Fallback für kritische Abhängigkeiten

Fehler 4: Unzureichende Zeiterfassung

Problem: Schlechte Zeiterfassung führt zu falscher Velocity und Planung.

Lösung:

  • Automatisch – Corcava-Desktop-App nutzen
  • Täglich – Zeiterfassung aktuell halten
  • Beschreibungen – Was erledigt wurde
  • Aufgabe – Zeit immer der Aufgabe zuordnen

Fehler 5: Keine Sprint-Ziele

Problem: Fokus auf Aufgaben statt auf Sprint-Ergebnisse.

Lösung:

  • Klare Ziele – 1–3 konkrete Sprint-Ziele
  • Ausrichtung – Alle Aufgaben unterstützen die Ziele
  • Fortschritt – Fortschritt zu den Zielen messen
  • Kommunikation – Ziele an Kunden und Stakeholder

Vorlagen und Checklisten

Agenda Sprint-Planungs-Meeting

Vorbereitung (30 Min.):

  • Backlog prüfen, Items bereit
  • Schätzungen bei neuen Infos anpassen
  • Verfügbarkeit und Kapazität prüfen
  • Retrospektive des letzten Sprints durchsehen

Meeting (60 Min.):

  • Backlog (15 Min.) – Items prüfen und priorisieren
  • Kapazität (10 Min.) – Team-Kapazität für den Sprint
  • Sprint-Auswahl (25 Min.) – Items für Sprint Backlog wählen
  • Zuweisung (10 Min.) – Aufgaben zuweisen

Nach dem Meeting:

  • Sprint-Board mit gewählten Items aktualisieren
  • Sprint-Ziele an Stakeholder kommunizieren
  • Tracking und Reporting einrichten
  • Daily Stand-ups und Sprint Review terminieren

Sprint-Planungs-Checkliste

Backlog:

  • Klare Akzeptanzkriterien
  • Angemessene Größe (1–3 Tage)
  • Abhängigkeiten dokumentiert
  • Priorität festgelegt

Kapazität:

  • Kapazität berechnet
  • Velocity geprüft und angewendet
  • Puffer eingeplant
  • Verfügbarkeit und Einschränkungen berücksichtigt

Sprint-Auswahl:

  • Sprint-Ziele definiert und kommuniziert
  • Items unterstützen die Ziele
  • Schätzungen = Kapazität
  • Abhängigkeiten geklärt oder eingeplant

Umsetzung:

  • Aufgaben zugewiesen
  • Sprint-Daten und Meilensteine gesetzt
  • Kommunikationskanäle geklärt
  • Tracking und Reporting konfiguriert

Anbindung an Abrechnung und Reporting

Automatische Abrechnung aus Sprint-Arbeit

Ablauf:

  1. Zeiterfassung – Team erfasst Zeit an Sprint-Aufgaben
  2. Aggregation – Corcava bündelt nach Aufgabe und Projekt
  3. Rechnung – Rechnungen aus erfasster Zeit erstellen
  4. Versand – Rechnungen mit Sprint-Zusammenfassung an Kunden

Best Practices:

  • Klare Beschreibungen – Was erledigt wurde
  • Aufgabenkontext – Zeit mit Sprint-Aufgaben verknüpfen
  • Kommunikation – Sprint-Fortschritt und Lieferungen erklären
  • Wert – Gelieferten Nutzen zeigen

Kunden-Reporting und Transparenz

Sprint-Fortschritts-Reports:

  • Wöchentliche Zusammenfassungen
  • Burndown-Charts
  • Status der Lieferungen – Erledigt vs. in Arbeit
  • Vorschau nächster Sprint – Geplante Arbeit und Prioritäten

Client-Portal:

  • Echtzeit – Kunden sehen den Sprint-Fortschritt
  • Aufgabendetails – Transparenz über die Arbeit
  • Kommunikation – Nachrichten an Aufgaben
  • Dokumente – Sprint-Planung und Reports

Erfolg der Sprint-Planung messen

Kennzahlen

Planungsgenauigkeit:

  • Schätzung vs. Ist – Wie nah lagen die Schätzungen?
  • Scope-Abschluss – Anteil erledigter geplanter Arbeit
  • Sprint-Ziele – Wurden die Ziele erreicht?
  • Velocity-Stabilität – Wie konstant ist die Velocity?

Team:

  • Individuelle Velocity
  • Zusammenarbeit – Reviews, Pair Programming
  • Lernen – Zeit für Skills
  • Work-Life-Balance – Nachhaltiges Tempo

Kundenzufriedenheit:

  • Liefertreue – Wie oft liefern Sprints wie geplant?
  • Qualität – Bug-Raten, Rework
  • Kommunikation – Feedback zur Transparenz
  • Wert – Geschäftswert pro Sprint

Kontinuierliche Verbesserung

Retrospektive:

  1. Daten – Metriken und Performance auswerten
  2. Diskussion – Was lief gut, was verbessern?
  3. Maßnahmen – Konkrete Schritte für den nächsten Sprint
  4. Prozess – Anpassungen an der Sprint-Planung

Verbesserung verfolgen:

  • Velocity-Trend – Entwicklung über Zeit
  • Schätzgenauigkeit – Schätzung vs. Ist
  • Effizienz – Zeit für Planung vs. Umsetzung
  • Team-Zufriedenheit – Regelmäßiges Feedback

Einstieg in die Sprint-Planung mit Corcava

Umsetzungsfahrplan

Woche 1: Aufbau und Konfiguration

  • Sprint-Projekt und Board anlegen
  • Team und Berechtigungen einrichten
  • Zeiterfassung und Reporting konfigurieren
  • Team in die Grundlagen der Sprint-Planung einführen

Woche 2: Erste Sprint-Planung

  • Erstes Sprint-Planungs-Meeting durchführen
  • Initiales Backlog mit Zeitschätzungen anlegen
  • Ersten Sprint mit historischen Daten planen
  • Sprint-Tracking und Kommunikation einrichten

Woche 3: Sprint-Durchführung

  • Ersten Sprint mit Zeiterfassung durchführen
  • Daily Stand-ups am Sprint-Board
  • Fortschritt überwachen und anpassen
  • Erste Sprint-Reports erstellen

Woche 4: Auswertung und Verbesserung

  • Retrospektive durchführen
  • Metriken und Performance auswerten
  • Verbesserungen identifizieren
  • Nächsten Sprint mit den Erkenntnissen planen

Schulung und Support

Team-Schulung:

  • Sprint-Planungs-Workshop – Ablauf und Best Practices
  • Tool-Schulung – Corcava-Sprint-Funktionen
  • Agile Methoden – Laufendes Coaching
  • Retrospektiven – Regelmäßige Prozessverbesserung

Support:

  • Dokumentation – Anleitungen und Tutorials
  • Community – Austausch mit anderen Teams
  • Experten – Zugang zu Agile-Experten
  • Updates – Verbesserungen basierend auf Feedback

Fazit: Sprint-Planung neu aufsetzen

Sprint-Planung muss kein Ratespiel sein. Mit Corcavas integriertem Ansatz können Sie:

Sicher planen – Mit echten historischen Daten
Genau tracken – Automatische Zeiterfassung für präzise Velocity
Vorhersehbar liefern – Konstante Lieferung schafft Vertrauen
Kontinuierlich verbessern – Datengetriebene Retrospektiven
Transparent abrechnen – Zeiterfassung speist die Abrechnung
Effektiv zusammenarbeiten – Eine Plattform, alle aligned

Bereit für bessere Sprint-Planung?

Starten Sie mit einem kostenlosen Corcava-Account und richten Sie Ihr erstes Sprint-Board ein. Ihr Team spürt den Unterschied sofort – von genauerer Planung über bessere Kundenkommunikation bis zu mehr Produktivität.

Nächste Schritte:

  1. Bei Corcava anmelden – Kostenlosen Account anlegen
  2. Erstes Sprint-Projekt anlegen – Sprint-Board einrichten
  3. Backlog importieren – Bestehende Aufgaben nach Corcava holen
  4. Ersten Sprint planen – Mit dieser Anleitung das erste Planungs-Meeting durchführen
  5. Tracken und verbessern – Sprint-Daten für kontinuierliche Verbesserung nutzen

Stellen Sie Ihre agile Entwicklung heute um. Ihr Team, Ihre Kunden und Ihr Ergebnis werden es Ihnen danken.


Weitere Ressourcen:

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