Corcava logoDas einzige Business-Tool, das Sie brauchenCorcava
Menü
Die besten CRM- und Projektmanagement-Tools

Sep 20, 2024

Die besten CRM- und Projektmanagement-Tools

In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute braucht Erfolg Organisation und starke Kundenbeziehungen. CRM (Customer Relationship Management) und PM-Tools (Projektmanagement) können gemeinsam die Art verändern, wie Sie arbeiten. Stellen Sie sich vor: alle Kundeninteraktionen und Projektaufgaben in einer Plattform – nahtlos integriert. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein?

Dieser Beitrag stellt die besten CRM-Lösungen mit Projektmanagement-Funktionen vor. Sie helfen Ihnen, Produktivität und Kommunikation zu steigern. Das richtige Tool kann für jedes Unternehmen die Abläufe verbessern. Wir zeigen, wie diese Systeme zusammenwirken: Sie halten Ihr Projektteam abgestimmt und helfen, Erwartungen zu übertreffen.

Young businessman working at laptop

Was ist die beste CRM mit Projektmanagement?

Eine starke CRM mit Projektmanagement-Tools kann für Ihr Unternehmen ein Game-Changer sein. Sie ermöglicht es, Kundenbeziehungen zu pflegen und Projekte gleichzeitig im Griff zu behalten.

Eine herausragende Option ist HubSpot – bekannt für seine benutzerfreundliche Oberfläche und umfangreiche Funktionen. Es verbindet Kundendaten nahtlos mit Projektaufgaben und unterstützt die Zusammenarbeit im Team.

Ein weiterer starker Kandidat ist Zoho CRM. Das Tool bietet starke Anpassbarkeit und Analysen. So können Unternehmen ihre Vorgehensweise anhand der Kundeninteraktionen zuschneiden.

Salesforce liefert umfassende Lösungen, die CRM und Projektmanagement verbinden. Die Skalierbarkeit macht es ideal für wachsende Organisationen. Bei der Bewertung dieser Plattformen sollten Sie prüfen, wie gut sie zu Ihren Anforderungen passen. Aufgabenverteilung, Fristen und Echtzeit-Zusammenarbeit sind entscheidend für maximale Kundenzufriedenheit und Teameffizienz.

CRM-Software und Projektmanagement verstehen

CRM-Software konzentriert sich auf die Verwaltung der Interaktionen eines Unternehmens mit bestehenden und potenziellen Kunden. Sie strafft Prozesse, stärkt Kundenbeziehungen und steigert die Vertriebseffizienz. Wenn alle Kundeninformationen an einem Ort liegen, können Teams Leads und Kommunikationshistorie nachverfolgen sowie Kaufmuster analysieren.

PM-Tools steuern Aufgaben innerhalb konkreter Projekte. Sie helfen, Abläufe zu organisieren, Fristen zu verwalten, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und die Teamzusammenarbeit zu gewährleisten. Sie schaffen Transparenz über den Projektfortschritt und fördern die Verantwortung im Team.

Im Zusammenspiel verbessern CRM-Systeme das Projektmanagement, indem sie Einblick in Kundenbedürfnisse über den gesamten Projektlebenszyklus geben. Das unterstützt bessere Entscheidungen und hält die Kundenzufriedenheit im Projektverlauf im Fokus.

Funktionen von CRM mit Projektmanagement

Bei der Suche nach CRM-Software, die Projektmanagement integriert, stechen folgende Funktionen hervor:

  • Einheitliches Dashboard: vollständige Sicht auf Kundeninteraktionen und Projekte, damit Teams abgestimmt bleiben
  • Aufgabenverteilung und -verfolgung: Aufgaben zuweisen, Fortschritt und Fristen an einem Ort nachverfolgen
  • Kollaborationstools: Echtzeit-Kommunikation, Kommentare zu Aufgaben, gemeinsame Sichtbarkeit
  • Dokumentenaustausch: zentrale Ablage von Kunden- und Projektdateien für einfachen Zugriff
  • Reporting/Analytik: Performance-Kennzahlen für datenbasierte Entscheidungen

Hoch bewertete CRM in Projektmanagement-Lösungen

Einige Top-Lösungen verbinden CRM besonders gut mit Projektmanagement:

  • Salesforce: starke Verbindung von Vertrieb und Aufgabenerledigung zur Abstimmung der Teams
  • HubSpot CRM: starkes Marketing plus Projektfunktionen zur Lead-Pflege und Aufgabenverwaltung
  • Zoho CRM: All-in-One-Ansatz mit umfangreichen Projektmodulen und flexiblen Abläufen
  • Trello + CRM: Projekte visualisieren und Arbeit an Kunden-Engagement-Kennzahlen ausrichten

Team collaboration

Wie wählt man die richtige CRM- und Projektmanagement-Software?

Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Wer nutzt das Tool, welche Abläufe gibt es heute, welche Ziele zählen (z. B. schnellere Lieferung, bessere Kundentransparenz). Bewerten Sie:

  • Passung zu Ihren Abläufen (Übergabe Vertrieb → Auslieferung, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit)
  • Benutzerfreundlichkeit und Einarbeitungszeit
  • Integrationen (E-Mail, Kalender, Dateien, Dev-Tools)
  • Sicherheits- und Compliance-Anforderungen
  • Tiefe des Reportings (Pipeline, Auslastung, Liefer-KPIs)
  • Skalierbarkeit und Kosten

Starten Sie mit einem Pilot mit einem kleinen Team, bestätigen Sie messbare Erfolge und rollen Sie dann mit Schulung und klarer Verantwortung aus.