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LinkedIn- und Social-Outreach-Verfolgung

LinkedIn-Outreach funktioniert – wenn Sie es sauber erfassen. Die Anleitung zeigt, wie Sie Verbindungsanfragen, Nachrichten und Follow-ups verwalten, ohne es in Beschäftigungstherapie zu verwandeln.

Die LinkedIn-Herausforderung

LinkedIn macht die Verfolgung von Outreach nicht einfach. Unterhaltungen verschwinden, Verbindungsanfragen häufen sich, Follow-ups gehen unter. Externe Erfassung löst das.

Was Sie auf LinkedIn erfassen sollten

LinkedIn-Aktivitäten zum Erfassen

Verbindungsanfrage gesendet

Mit oder ohne Nachricht. Wenn Sie eine geschickt haben, Inhalt erfassen.

Verbindung angenommen

Verbindung angenommen. Jetzt Intro-Nachricht senden.

Nachricht gesendet

Erstnachricht oder Follow-up. Kernaussage/Ansatz erfassen.

Antwort erhalten

Antwort erhalten. Stimmung erfassen und nächste Aktion planen.

InMail gesendet (falls genutzt)

Für Nicht-Verbindungen. Anders als normale Nachrichten.

LinkedIn-Aktivitätsvorlagen

Verbindungsanfrage

💬 LinkedIn – Verbindungsanfrage

Hinweis: „Hallo [Name], Ihren Beitrag zu [Thema] gesehen. Würde gern connecten.“

Als Nächstes: Bei Annahme innerhalb 7 Tagen Intro senden. Sonst als „Keine Antwort“ schließen.

Erste Nachricht (nach Annahme)

💬 LinkedIn – Nachricht gesendet

Ansatz: Ihr [Erfolg/Beitrag] erwähnt, [konkreten Mehrwert] angeboten

Frage: „Wären Sie offen für ein kurzes Gespräch?“

Als Nächstes: In 5 Tagen nachfassen, wenn keine Antwort

Antwort erhalten

💬 LinkedIn – Antwort erhalten

Antwort: „Interessant, erzählen Sie mehr zu X“

Stimmung: Positiv – möchte mehr Infos

Als Nächstes: Heute ausführliche Antwort senden, Anruf anbieten

LinkedIn-Outreach-Rhythmus

Empfohlener Rhythmus

Tag 0
Kontaktanfrage senden (mit persönlicher Nachricht)
Tag 1–3
Auf Annahme warten
Bei Annahme
Dankesnachricht + Intro senden (innerhalb 24 Std.)
Tag 5–7
Follow-up #1 bei fehlender Antwort
Tag 12–14
Follow-up #2 – anderer Ansatz oder Mehrwert
Tag 21+
Letzter Kontakt oder als „Keine Antwort“ abschließen

Regel: Verbindungsanfrage nach 7–10 Tagen nicht angenommen? Weiter. Entweder inaktiv oder nicht interessiert.

Kontextverlust vermeiden

LinkedIn-Unterhaltungen gehen schnell verloren. So behalten Sie den Kontext:

Kontext bewahren

1.

Direkt nach jeder Interaktion erfassen

Nicht sammeln – unterwegs erfassen, sonst vergessen Sie Details.

2.

Kerninhalt der Nachricht einbeziehen

Den Kernpunkt übernehmen, nicht nur „Nachricht gesendet“ notieren.

3.

Link zum LinkedIn-Profil

Damit Sie das Gespräch bei Bedarf schnell finden.

4.

Erwähnte persönliche Details notieren

Firma, Rolle, Interessen – nützlich für Follow-ups.

Lead-Management bei mehreren Personen

Wenn mehrere Personen denselben LinkedIn-Lead bearbeiten:

Vor dem Verbinden prüfen

In Ihren Datensätzen suchen. Hat ein Teammitglied schon kontaktiert?

Ein Verantwortlicher pro Lead

Wer zuerst erfasst, hat den Kontakt. Kein doppeltes Outreach.

Die LinkedIn-URL erfassen

Erleichtert Duplikaterkennung: linkedin.com/in/[name]

Strategie abstimmen

Bei Zielung auf ein Unternehmen: festlegen, wer wen kontaktiert.

LinkedIn-Qualitätssignale

Gut: Etwas Konkretes erwähnen

„Ihren Beitrag zu [X] gesehen“ oder „Gratulation zu [kürzlichem Erfolg]“

Gut: Klare, konkrete Bitte

„Wären Sie offen für einen 15-Min.-Call zu [konkretem Thema]?“

Schlecht: Verkauf in der Verbindungsanfrage

Nicht in der Verbindungsnachricht verkaufen. Zuerst Beziehung aufbauen.

Schlecht: Lange erste Nachricht

LinkedIn-Nachrichten kurz halten. Max. 3–4 Sätze.

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